Schnitzeljagd

1/12
Wir wollen mit euch eine Schnitzeljagd durch das Internet unternehmen. Das Thema ist Migration und Flucht und die Jagd führt uns in viele Abgründe und Höhen des Internets: Lasst uns zusammen ein bißchen in Warschau vor der Frontex-Zentrale herumlungern. Gemeinsam wollen wir Schiffchen auf dem Mittelmeer suchen und einen Blick in ein Flüchtlingslager werfen.

Und so funktioniert’s: Wir besuchen gemeinsam die eine oder andere Webseite, ein nützliches Tool im Netz oder eine Plattform. Dort löst ihr eine Aufgabe oder findet ein Passwort. Das müsst ihr in das Passwort-Fenster eingeben, um zur nächsten Seite zu gelangen. Und wenn ihr alles gelöst habt, gibt es eventuell vielleicht ein Schnitzel, aber in jedem Fall ein bißchen Spaß. Die Schnitzeljagd funktioniert sowohl auf dem Desktop-Computer, als auch auf dem Handy. Alle größeren Aufgaben sind optional und lassen sich, wenn ihr keinen Bock darauf habt, umgehen.

Ach so…die Schnitzel-Jagd ist selbstverständlich vegan[1].

Und hier gehts zur ersten Seite: 1. Seite.

[1] Dass es bei einer “Schnitzeljagd” offenbar gar nicht unbedingt um “(Wiener-)Schnitzel (mit Pommes)” als Preis geht, sondern um Papier- oder Holzschnitzel oder -schnippel, nach denen gesucht wird bzw. auf denen die Hinweise stehen, darauf wurden wir aufmerksam gemacht. Die Vorstellung es könnte um “Schnitzel” als Schatz gehen, finden wir aber weiterhin lustig.

[2] Das Bild oben ist ein Ausschnitt aus dem wunderbaren Plakat von Zugunruhe-Projekt (Zugunruhe-projekt@riseup.net)